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KfW-Zuschüsse für "Altersgerechtes Umbauen" 2017 bereits aufgebraucht

  • Finanzierung / Förderung

- Obwohl der Bund die Mittel für den barrierereduzierenden Umbau bereits auf 75 Mio. Euro aufgestockt hat, ist keine Antragstellung für Zuschüsse im Bereich Barrierereduzierung für 2017 mehr möglich, da die Mittel bereits aufgebraucht sind.

Wichtige Hinweise für Kunden mit bereits erteilter Zusage:

  1. Bereits durch die KfW erteilte Zusagen sind von einem Antragsstopp nicht berührt. Sie können Ihr Vorhaben durch­führen beziehungsweise nach erfolg­reicher Durch­führung die Auszahlung bis spätestens 36 Monate nach Zusage im KfW-Zuschussportal beantragen. Mehr Informationen dazu finden Sie auf der Seite KfW-Zuschussportal.

  2. Wenn Sie Ihren Zuschuss außerhalb des KfW-Zuschussportals beantragt haben, reichen Sie bitte innerhalb von 36 Monaten ab Zusage das vollständig ausgefüllte und unterschriebene Formular "Bestätigung nach Durchführung - Einzelmaßnahmen zur Barrierereduzierung" zusammen mit den Rechnungskopien ein. Für den Umbau zum Altersgerechten Haus benötigen wir die vom Sachverständigen unterschriebene "Bestätigung nach Durchführung - Standard Altersgerechtes Haus“. Ausführliche Informationen dazu finden Sie im Merkblatt Version 11/2015 bzw. 10/2014 im  Downloadcenter in der Rubrik "archiviert".

KfW fördert Ihre barrierereduzierenden Maßnahmen auch außerhalb des Zuschusses

Alternativ zum Zuschuss "Altersgerecht Umbauen (455)" können Sie auch die Förderung in Form des zinsgünstigen Kredits "Altersgerecht Umbauen (159)" nutzen. Mehr Informationen unter www.kfw.de/159 .

Anträge für Maßnahmen zum Einbruchschutz im Programm Altersgerecht Umbauen (455) - können weiter gestellt werden

Eine Antragstellung im KfW-Zuschussportal für Maßnahmen zum Einbruchschutz ist weiterhin möglich. Dies gilt solange die Bundesmittel nicht aufgebraucht sind. Sollten Sie konkrete Maßnahmen planen, empfehlen wir immer eine zeitnahe Antragstellung und Umsetzung.

Telefonische Informationen zu unseren Förderprodukten erhalten Sie unter der kostenfreien Telefonnummer 0800 539 9002 (Montag-Freitag: 08.00-18.00 Uhr).